Funkhalsbänder bewähren sich
Heute Abend rief ich nach Bounty draussen, nach einiger Zeit kam er dann auch, aber schon zum zweiten mal ohne Halsband…
Also holte ich den Elpet-Peilempfänger und horchte dem, was da kam. Es klang nach nicht sehr nah, aus Richtung Norden. Zum Glück haben wir (fast) ausschliesslich nette und verständnisvolle Nachbarn um uns herum, denn es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass das Halsband auf offener Strasse liegen bleibt. Viel mehr sind es Zäune und Hecken auf privaten Grundstücken, in die sich das Halsband verheddert.
Ca. 200m nördlich fand ich das Halsband dann, in einer zurückgeschnittenen Hecke. Ohne das Peilsystem wären diese Halsbänder jedes mal verloren. Dass dieser Aspekt des Peilsystems so wichtig würde, hätten wir nicht gedacht.
Ich muss Herrn Schenkel von Elpet noch einmal ein Kränzchen binden: Das Peilen funktioniert wirklich gut. Viele Peilsysteme versagen im Nahbereich, d.h. wenn man sich relativ nah beim Sender befindet. Dann wird es schwierig, noch eine Richtung zu finden, das Signal scheint dann aus allen Richtungen zu kommen. Mit der Elpet-Lösung findet man den Sender ‘blind’ auf 1…3m genau (unser Erfahrungswert), und das reproduzierbar.
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